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Where is Tomba?

Eine Reise, die zur Höchstleistung motiviert

21. März 2016

Wo ist Tomba? Wir wussten es nicht, bis wir auf den Straßen Berlins einen jungen Mann getroffen haben, der uns von seinem Abenteuer berichtete. Sofort waren wir von seiner Idee und seinem sportlichen Ehrgeiz begeistert!

Francesco ist ein junger Mann, der sich vorgenommen hat, ganz alleine den Indischen Ocean in einem Ruderboot zu überqueren. Er will vom australischen Festland zum afrikanischen rudern und wäre nach erfolgreichem Ende der Mission der erste Mann, der das geschafft hat.logo

Um Geld für sein Abenteuer zu sammeln, hat er eine Städtetour mit seinem Rudergerät gemacht und so Spenden gesammelt.

 

Die Idee

 

Der Indische Ozean wurde schon mehrmals mit einem Ruderboot durchquert, allerdings nie von Festland zu Festland. Meistens endete die Reise auf Inseln wie zum Beispiel den Seychellen.

Francesco schreibt einen Blog „Where is Tomba“, welchen er vor seinem Abenteuer ins Leben gerufen hat. Er erzählt seinen Lesern, wie genau die Reise ablaufen wird, warum er sie macht und wofür er die Spenden braucht. Natürlich versorgt er uns auch mit tollen Bildern und Eindrücken, die er schon machen durfte.

 

So will Francesco den Ozean bezwingen

 

Er  hat sich einen ungefähren Zeitraum von 4 Monaten gesetzt. Er will jeden Tag mindestens 10 Stunden Rudern und schauen, ob er mit den 4 Monaten hinkommt oder doch länger dafür braucht. Die Strecke die er zurücklegt ist ungefähr 9.000 Kilometer lang.

Das Boot wird mit Hilfe eines Kompasses und einem GPS Gerät navigiert, trotzdem will er sich auch am Mond und an den Sternen orientieren. Während er schläft schwimmt es nämlich weiter auf dem Ozean herum und kann willkürlich in jede beliebige Richtung getrieben werden. Am nächsten Morgen muss er dann herausfinden, wo er gerade ist und in welche Richtung die Reise weiter gehen soll. Für den Fall, dass der Wind ihn in die falsche Richtung zu schieben droht, hat er einen kleinen Anker dabei. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Fallschirm, welchen man ins Wasser wirft, er bläht sich auf und erhöht so den Widerstand des Bootes, was dazu führt, dass es nicht so schnell abtreiben kann.

 

Das Leben auf dem Boot

 

bootAuf dem Boot befindet sich eine kleine Kabine. In dieser wird Francesco seine Nächte verbringen und seine Habseligkeiten aufbewahren. Diese Kabine sichert mehr oder weniger sein Überleben. Denn für den Fall der Fälle, dass sein Boot kentert, gibt es eine Vorrichtung, die dafür sorgt, dass sich das Boot schnell wieder auf die richtige Seite dreht, sozusagen eine Rolle im Wasser macht. Damit er während dieses Manövers in Sicherheit ist, muss er sich in die Kabine zurückziehen und seine Sachen dort aufbewahren, damit sie nicht verloren gehen. Natürlich müssen die Sachen dort auch vernünftig gesichert werden, denn wenn nicht, könnten sie ihn bei der Rolle treffen und verletzen.

Außerdem ist das Boot mit Solarplatten ausgestattet, damit Francesco immer genügend Strom hat, um sein Handy zu laden und uns von seinem Abenteuer zu berichten.

Den Strom braucht er natürlich auch fürs kochen. Er freut sich zwar sehr darauf, während seiner Reise fischen zu gehen und als eine Art Ruderpause einen selbst gefangenen Fisch zu verspeisen aber das allein reicht natürlich nicht aus.

 

4.000 – 5.000 Kalorien verbrennt er täglich – das bedeutet: ESSEN!

 

Dass man bei mehr als 10 Stunden rudern am Tag viele Kalorien  verbrennt und deswegen viel essen muss, damit man die Energie für den nächsten Tag wieder hat, ist kein Geheimnis. Aber wie schafft man es, sich auf so begrenztem Platz, mit so begrenzten Möglichkeiten einigermaßen vernünftig zu ernähren?

Natürlich steht das Essen aus Konserven in solchen Situationen auf Platz eins. Aber auch Nudeln, Reis, Müsli und jede Menge salzhaltiges Essen stehen auf dem Speiseplan. Milch, Eier und Saft. Er hat einen kleinen Campingkocher, der verhilft ihm nicht nur so richtigen Mahlzeiten, sondern auch zu Ablenkung von dem monotonen Rudern.

Zum Trinken hat er einen Wasserfilter dabei. Dieser pumpt das Salzwasser ab und destilliert somit Trinkwasser. So muss Francesco keine Unmengen von Wasserkanistern mitnehmen und kann seinen Filter mit Hilfe der Solaranlagen immer wieder aufladen.

 

Sei ein Teil des Abenteuers!

 

Bist du genauso fasziniert von Francescos Geschichte wie wir?
Natürlich hast du die Möglichkeit auf seiner Website live bei dem Abenteuer dabei zu sein:
www.whereistomba.com

Aber es gibt natürlich auch immer noch die Möglichkeit zu spenden und ihne bei seinem Abenteuer zu unterstützen.

Also, ran an den Laptop und Teil des Abenteuers werden!

 

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