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Sport-Jobs im Ausland

Gewinn in allen Bereichen

7. Juli 2014

Immer öfter erscheint im Anforerungsprofil von Stellenangeboten die Auslandserfahrung als wichtiger Punkt. In einer globalisierten Welt, wo eine Vielzahl von Menschen mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Mentalitäten umgehen, ist die Auslandserfahrung sicherlich von Vorteil bei der Arbeitssuche- nicht nur für Manager.

Innerhalb von Auslandstudium (z.B. Erasmus, etc), Auslandspraktikum, Auslandjobs wie work and travel oder Animateurjobs bei Reiseveranstaltern lassen sich in den unterschiedlichsten Formen auch verschiedenste Auslandserfahrungen machen.

Stellt sich die Frage welche Auslandserfahrung wofür nützlich ist?

Sicherlich lässt sich über das Auslandsstudium die Sprache, Kultur und Mentalität des Gastlandes gut erkunden. Die Offenheit und Toleranz gegenüber der neuen Erfahrung ist auch bei der Bewerbung auf eine Stellenausschreibung ein Plus. So tendieren Unternehmen immer öfter dazu, ihre Mitarbeiter in Länder zu entsenden, in denen das Unternehmen Niederlassungen unterhält. Eine bereits gemachte Auslandserfahrung ist dabei gern gesehen, aber wer auch kein Auslandsstudium absolviert hat, braucht sich bei der Bewerbung nicht zu verstecken, denn die Auslandserfahrung ist ein Plus aber keine Garantie dafür, dass man die Stelle auch bekommt.

In einigen Studiengängen sind auch Auslandspraktika vorgesehen. Viele Studenten nehmen sich hierfür während der Bachelor- oder Masterausbildung ein Urlaubssemester, sodass sie entweder frei oder mit Hilfe der Universität oder Hochschule ein geeignetes Unternehmen finden können. Stellt sich nur die Frage, wie man sich ein Unternehmen aussucht?

Internationalität mit deutschen Wurzeln vs. komplett ins Ausland

Soll man sich ausschließlich bei Unternehmen bewerben, die in Deutschland ihren Hauptsitz haben und von daher relativ vertraut sind? Soll man komplett auf Risiko setzten und die Gepflogenheiten eines Unternehmens des Gastlandes kennenlern? Das ist jedem freigestellt und hängt je nach Studienrichtung und kulturellem Interesse des Praktikumssuchenden ab. Wichtig bei der zweiten Option ist, dass man genau herausfindet, welche Sprache auf der Arbeit gesprochen wird und dass der Bewerber selber diese Sprache auch im fortgeschrittenen Maße spricht, weil es sonst zu bösen Überraschungen, sowohl für den Praktikanten als auch für das Unternehmen kommen kann.

Junge Menschen, die zwischen Schule und Ausbillung stehen, nutzen die Zeit, um durch die Welt zu reisen, bevor die Beraufsausbildung im Betrieb oder an einer Hochschule beginnt. Sehr beliebt in Deutschland ist das Work & Travel in Australien, Kanada oder andernorts. Aber auch Reisebegleitungen und Animateure in der Tourismusbranche kommen viel herum. So gibt es auch für den Sportbereich speziell dafür ausgerichtete Stellenangebote, die der tatkräftigen Unterstützung von Tennistrainern, Tauch- oder Surflehrern bedürfen. Fernab von Sonne, Strand und Meer sind Jobs als Ski- oder Snowboardlehrer gefragt. Darüberhinaus bietet der Tourismus nicht nur Stellen für sportaffine Arbeitnehmer, so werden in vielfälltigen Bereichen auch Stellen angeboten, wie beispielsweise die Kinderbetreuung in Hotelresorts.

Ganz Einlassen auf das Abenteuer Ausland

Wichtig bei aller Auslandserfahrung ist, dass sie mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betrieben wird, sodass diese Referenz den Lebenslauf später abrundet und jeder für sich selber herausfindet, ob der eingeschlagene Weg einem gefällt oder nichts für die Karrierezukunft ist. Doch in jedem Fall nimmt derjenige, der sich entschließt in die Fremde zu gehen vieles mit, denn es werden sowohl die so genannten Hard als auch Soft Skills “trainiert”. So werden Methodenkompetenzen, wie administrative Abläufe, spezifische Arbeitsabläufe oder innovative Verfahren erworben, die in jedem Land verschieden sind und dabei helfen können, neuartige Lösungsansätze für Probleme zu finden. Soft Skills werden gewonnen, denn jeder, der eine Auslandserfahrung macht, muss sich an ein neues Umfeld, einen anderen Lebensrhythmus und an unbekannte gesellschaftliche Normen gewöhnen. Das wiederum fördert die persönliche Flexibilität, die in der heutigen Arbeitswelt, sei es in der Industrie oder in der Sportbranche, sehr gefragt ist.

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