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Als Berater im Sportbusiness durchstarten!

Unternehmensberatung in der Sportbranche

14. September 2017

Karriere als Berater im Sportbusiness: Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

Unternehmensberater im Sportbusiness? Traumjob oder nicht? Strategie-Experten benötigen viel Branchen-Know-how und müssen gleichzeitig einen Weitblick besitzen, um Industrie, Fachhändler oder Sport Vereine erfolgreich zu machen. Das sind die fünf Eigenschaften, die ein guter Berater unbedingt mitbringen sollte.

Die großen internationalen Unternehmensberatungen arbeiten im und mit dem Sportbusiness. Diese Berater helfen der Sportartikel-Branche, aber auch den großen Vereinen und Verbänden sich besser zu vermarkten, neue Geschäftsfelder zu erobern oder ihre Firmenstruktur effizienter zu gestalten. Hohe Gewinne winken danach….

Das sind die Qualitäten die Bewerber mitbringen sollten:

Einen guten Abschluss als Basis

Hier hat sich seit langem nicht viel verändert:  Starter müssen einen exzellenten Studien-Abschluss vorweisen können. Am besten Master oder besser noch Promotion oder MBA. Renommierten Unis mit Auslandsaufenthalt oder Semester sind top!

BWL ist der Klassiker, aber auch Jura oder technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge sind gefragt. Zusätzliche Qualifikationen oder Erfahrungen im Marketing, Vertrieb oder Unternehmensstrategie sollte man nachweisen können. Über verhandlungssicheres Englisch und internationale Ausrichtung, das ist für diese Branche selbstverständlich.

Affinität zu Sport und Fitness

Starter und Neulinge bei den Sport-Units der großen Berater-Firmen ist eine hohe Affinität zum Sport sehr hilfreich. Große U-Berater Firmen wissen, dass ein gewisser „Schweißgeruch“ Voraussetzung ist, um bei den Kunden im Sport-Business zu landen. Sportartikler, Vereine und Verbände zu Recht der Meinung, dass ihr Geschäft ein sehr spezielles ist, das nicht in allen Bereichen mit klassischen betriebswirtschaftlichen Beratungs-Tools zu erfassen sind. Der Mindset muss stimmen!

Auch Trends, die Stars und VIPS und die dazugehörigen Emotionen gehören zum Geschäft. Wer also die Pole Position im Bewerberkreis haben will sollte zumindest eine kleine Karriere im Leistungssport hinter sich haben oder im Studium in Marketingabteilungen von Herstellern oder Vereinen gejobbt haben.

Quereinsteiger sind gewollt gefragt

Trotz der traditionellen Anforderungen an Studienabschluss und Branchenerfahrung: Gerade im Sport-Consulting haben auch Querdenker und Quereinsteiger eine Chance. Der digitale Wandel zeigt es: Werden nun Adidas, Nike und Co. mit ihren Apps oder ihren Beteiligungen an digitalen Unternehmen für die Zukunft gewappnet sein oder müssen Sport-Vereine ihre Publicity über Influencer optimaler aufstellen müssen?

Digital Natives und Social-Media-Experten sind mit ihrer Expertise und natürlich reichlich internationaler Business-Erfahrung eine gefragte Ergänzung in den U-Berater-Teams. Aber auch Werber oder Designer mit BWL-Kenntnissen können in U-Beratungen einen Job bekommen, wenn es um die kreative Neuaufstellung von Sportunternehmen geht.

Analysieren und mit Zahlen jonglieren

Aspiranten müssen eines wissen: Wer von einem coolen Berater-Job träumt, sollte im Sport-Consulting den wirtschaftliche Erfolg anpeilen! Das heißt, dass auch dort Geschäftszahlen analysiert und bewertet werden müssen. Wo läuft es nicht? Wo haben Wettbewerber im Moment bessere Marktanteile, ist das eigene Business gefährdet? Ein großes Verständnis für Zahlen ist also notwendig.

Aus den Geschäftszahlen müssen verdeckte Schwächen abgelesen und mögliche Stärken erkannt werden. Zusätzlich wichtig sind Marktforschungs-Zahlen über Kunden und deren Eigenheiten.

Be sure!

Wirtschaftliche Kompetenz und Sport-Erfahrung müssen die Berater bei den Kunden natürlich so souverän vertreten, dass diese – die eigentlich ihr Geschäft am besten kennen sollten – von den Empfehlungen überzeugt sind. Ein sicherer Auftritt ist also wichtig. Wenn ein Berater, der gerade um die 30 ist, einem gestandenen Manager oder Firmeninhaber erklärt, wo die Schwächen und Chancen in seinem Business liegen, ist das ein schwieriger Moment.

Unternehmensberatungen wollen starke Typen, die in solchen Situationen wie ein Fels in der Brandung stehen. Verhandlungssicher, Präsentationsstark und Meinungsstark um letztendlich den Kunden zu überzeugen.

Das Fazit – Wie berate ich das Sportbusiness

Gerade im Sportbusiness ist Unternehmensberatung ein sehr emotionales und schweißtreibendes Geschäft. Andererseits wir hier immer wieder vieles bewegt. Im Gegensatz zu anderen Branchen geht es nicht darum, die Kostenschraube zu drehen.

Vielmehr spielen Kreativität, Trends und oft andere Dinge wie Persönlichkeiten oder Marke eine wichtige Rolle. Der Sport-Unternehmensberater ist bereits in der Zukunft unterwegs, in dem noch vieles möglich ist. Erfahrungen als Consultant im Sport-Business sind die beste Voraussetzung, um später als gefragter Branchenkenner in eine Management-Karriere in ein Unternehmen oder in einen Verein zu wechseln!

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